Jungschar Sommerfreizeit 2018

Spaß im Dschungelcamp

Kinderfreizeit in Vestenbergsgreuth: Glückliche Kinder sind mit vielen Erlebnissen nach Hause gekommen. Das Mitarbeiterteam hat auch dieses Jahr tolle Arbeit geleistet. Von der Spielidee und vom Campleben berichtet Marvin Wipfler.

Es sollte ein ruhiger Sommer voller Entspannung im Dschungel sein, doch als die hippen Himbeeren zusammen mit ihren 45 Nachwuchshimbeeren im Camp ankamen, war auch das Abenteuer gleich dabei. Bereits nach einigen Stunden gerieten wir versehentlich zwischen die Fronten: dem dubiosen EAKI-Konzern und der Dschungellandschaft.
Durch dessen böse Machenschaften, die Verschmutzung des Dschungels, hatte Buschy McBuschface die Blätter voll: Der Busch verließ seinen angestammten Platz in der Dschungelerde, um etwas dagegen zu unternehmen.

Buschmafia eilt zur Hilfe

Nachdem wir ergebnislos versucht hatten, uns durch die Bürokratie der Behörden zu kämpfen, suchten wir bei einer anderen Organisation nach Hilfe, um den Dschungel zu retten. Eine eher im Untergrund tätige Organisation, die Buschmafia, half uns dann jedoch beim Kampf gegen den Umweltsünder.

Dschungelcamp macht ja doch Spaß

Das Leben im heißen Dschungel, mit der ständigen Bedrohung durch EAKI war nicht leicht. Früh aufstehen, gemeinsam Essen vorbereiten, Mittagsruhe halten und natürlich regelmäßig den Tieren helfen und dann noch EAKI weiter bekämpfen. Aber das Leben im Dschungel hat noch Besseres zu bieten: handwerkliche Tätigkeiten, die Herstellung von Ketten aus Kokosnüssen, coolen Kerzen und natürlich sportliche Aktivitäten verschiedenster Art.

Zusammenhalt mit Gott und ein großes Lagerspiel

All diese neu gewonnen Fähigkeiten wurden uns bei der Rettung des Dschungels noch sehr nützlich. So bauten wir unter anderem ein Krankenhaus, um erkrankte Tiere wieder aufzupäppeln. Eine zentrale Rolle spielten die Geschichten von Jesus und über Gott. Besonders die Gemeinschaft und ein friedlicher Zusammenhalt waren uns wichtig. Schlussendlich kam es dann doch zur finalen Konfrontation mit EAKI. Mithilfe der Buschmafia schafften es die hippen Himbeeren, die Sägewerke der Umweltsünder und deren Hauptquartier inklusive aller Beteiligten zu schließen.